Kiews kuschlige Krieger
Darum schickt die Ukraine jetzt Katzen an die Front

An der Donbass-Front kämpfen die ukrainischen Soldaten nicht nur gegen die anstürmenden Russen, sondern neuerdings auch gegen eine regelrechte Mäuseplage. Die Lösung: Katzen in den Kampfgräben. Die mausen nicht nur, sondern haben einen lebensrettenden Nebeneffekt.
Publiziert: 02.12.2023 um 15:39 Uhr
|
Aktualisiert: 02.12.2023 um 15:46 Uhr
Ivan, Kämpfer der «67. Mechanisierten Brigade DUK» der ukrainischen Armee, hält zwei Kriegskatzen im Arm.
Foto: 67. Brigade AFU
Ivan, Kämpfer der «67. Mechanisierten Brigade DUK» der ukrainischen Armee, hält zwei Kriegskatzen im Arm.
Foto: 67. Brigade AFU
RMS_Portrait_AUTOR_823.JPG
Samuel SchumacherAusland-Reporter

So krass wie jetzt war der Krieg für Ivan (26) und seine Kameraden vom «2. Schützenbataillon der 67. Mechanisierten Brigade DUK» der ukrainischen Armee noch nie. Seit Tagen stürmen russische Truppen auf ihre Stellungen in den Wäldern von Kreminna zu. «Wir haben Hunderte getötet, und trotzdem kommen immer mehr», erzählt der Soldat.

Aber es sind nicht nur die Russen, die Kiews Kämpfern in den Gräben an der Donbass-Front das Leben zur Hölle machen. Da ist auch noch dieser andere fiese Feind.

Fehler gefunden? Jetzt melden
Was sagst du dazu?
Liebe Leserin, Lieber Leser
Der Kommentarbereich von Blick+-Artikeln ist unseren Nutzern mit Abo vorbehalten. Melde dich bitte an, falls du ein Abo hast. Noch kein Blick+-Abo? Finde unsere Angebote hier:
Hast du bereits ein Abo?