«Beziehung wird immer produktiver»: Trump gibt Deal-Update
Von Natalie Zumkeller, Redaktorin am Newsdesk
Es sei bereits sehr viel verhandelt worden, man befinde sich auf einem guten Weg und die Veröffentlichung der finalen Version des Iran-Deals scheint in jedem Moment Tatsache werden zu können. Handfeste Details lassen aber nach wie vor auf sich warten – auch in seinem neusten Truth-Social-Beitrag am Sonntagnachmittag äussert sich US-Präsident Donald Trump eher zurückhaltend.
Trump beginnt den Beitrag mit einem Seitenhieb an die Administration seines Vorgängers Barack Obama (64). Sein Abkommen mit dem Iran sei eines der «schlechtesten Abkommen, das unser Land je geschlossen hat».
Anders sei das im Hinblick auf den momentanen Deal. «Ganz anders verhält es sich mit dem Abkommen, das derzeit von der Trump-Regierung mit dem Iran ausgehandelt wird – es ist sogar das GENAUE GEGENTEIL!»
Die Verhandlungen würden derzeit «geordnet und konstruktiv» verlaufen. «Ich habe meine Vertreter angewiesen, nichts zu überstürzen, da die Zeit auf unserer Seite ist. Die Hormus-Blockade bleibt in vollem Umfang in Kraft, bis eine Einigung erzielt, bestätigt und unterzeichnet ist. Beide Seiten müssen sich Zeit nehmen und alles richtig machen. Es darf keine Fehler geben! Unsere Beziehung zum Iran wird immer professioneller und produktiver.»
Nicht verhandelbar sei für Trump die Atomwaffen-Frage. «Sie müssen jedoch verstehen, dass sie keine Atomwaffe oder Atombombe entwickeln oder beschaffen dürfen», schreibt der US-Präsident. Dazu habe auch der oberste Führer des Irans, Modschtaba Chamenei (56) zugestimmt.
Wie unter anderem die «New York Post» berichtet, sollen amerikanische Unterhändler davon ausgehen, dass der Ajatollah einem «allgemeinen Entwurf grundsätzlich zugestimmt» hat. In dem Entwurf werde auch klar festgehalten, dass der Iran seine Depots an hochangereichertem Uran entsorgen muss. Offiziell bestätigt wurde diese Information von Seiten des laut Medienberichten schwer verletzten obersten Führers nicht.
Auch im Hinblick auf die Öffnung der Strasse von Hormus habe man einen gemeinsamen Nenner gefunden. «Sie werden die Meerenge im Austausch für die Aufhebung der Blockade durch uns öffnen und sich grundsätzlich bereit erklären, das hochangereicherte Uran zu entsorgen, aber dann stellt sich die Frage, wie genau das geschehen soll», so ein hochrangiger Vertreter der Trump-Regierung.
Details zum möglichen Deal zwischen dem Iran und den USA
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
US-Präsident Donald Trump hielt sich mit konkreten Einzelheiten zum möglichen Deal mit dem Iran – abgesehen von der Öffnung der Strasse von Hormus – bisher bedeckt. Nun sind jedoch in einem Bericht des US-Nachrichtenportals Axios erste Details zum «weitgehend ausgearbeiteten» Abkommen herausgesickert.
Unter Berufung auf einen US-Beamten schreibt Axios von einer 60-tägigen Verlängerung des Waffenstillstands. Im Verlauf dieser Waffenruhe soll demnach die Strasse von Hormus wiedergeöffnet werden. Laut dem Deal würde der Iran dabei zustimmen, die iranischen Minen in der Meerenge zu räumen, um Schiffen die freie Durchfahrt zu ermöglichen. Im Gegenzug würden die USA ihre Blockade iranischer Häfen aufheben und einige Sanktionsausnahmen gewähren. So soll der Iran Öl frei verkaufen können.
In Hinblick auf den iranischen Uran-Vorrat und das Atomprogramm soll es Verhandlungen geben. Axios berichtet in Berufung auf zwei Quellen aus den Verhandlungskreisen, dass der Iran den USA über die Vermittler mündliche Zusagen hinsichtlich des Umfangs der Zugeständnisse zur Aussetzung der Urananreicherung und zur Aufgabe des nuklearen Materials gemacht habe.
Sollte der Iran den Forderungen eines endgültigen Abkommens nachkommen, würden sich die USA demnach weiter dazu bereit erklären, über die Aufhebung der Sanktionen und die Freigabe iranischer Gelder zu verhandeln. Dies war bislang eine zentrale Forderung aus Teheran. Zudem würden die USA ihre Streitkräfte nach Verstreichen des 60-tägigen Zeitraums aus der Region abziehen, sollte es zu einer endgültigen Einigung zwischen dem Iran und den USA kommen.
Uran-Vorrat und Strasse von Hormus als Knackpunkte des Deals
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
Am Samstagabend schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social, dass «ein Deal weitgehend ausgehandelt» worden sei (siehe Ticker-Eintrag von Samstag, 22.35 Uhr). Aus dem Iran und von den verschiedenen beteiligten Seiten scheinen nun gemischte Reaktionen zu einem möglichen Abkommen zwischen dem Iran und den USA zu kommen.
Eine deutliche Absage zur Wiedereröffnung der Strasse von Hormus erteilte etwa die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Nachrichtenagentur bezeichnete Trumps Ankündigung zur Wiedereröffnung der Strasse von Hormus als Teil des Deals als «unvollständig und unvereinbar mit der Realität». Nach Angaben von Fars bleibe die wichtige Meerenge auch im Rahmen des neu vorgelegten Vorschlags unter iranischer Verwaltung. Auch ein iranischer Militärsprecher schrieb auf X, dass die Strasse von Hormus im Fall eines Deals «unter voller iranischer Verwaltung und Souveränität bleibt».
Einen Fortschritt scheint es hingegen bei der Uran-Frage zu geben. Die «New York Times» berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, dass sich der Iran bereit erklärt haben soll, seine Bestände an hochangereichertem Uran aufzugeben. Nach Angaben der Zeitung sei dies Teil des bisher ausgearbeiteten Deals mit den USA. Wie genau der Iran seine Bestände dabei aufgeben solle, gaben die Insider jedoch nicht an. Einzelheiten sollen demnach in einer kommenden Verhandlungsrunde ausgelotet werden.
In Hinblick auf eine mögliche kommende Verhandlungsrunde zeigte sich der pakistanische Regierungschef Shehbaz Sharif (74) am Sonntag auf X zuversichtlich. Er lobte die Entwicklung der derzeit laufenden Friedensbemühungen und schrieb: «Pakistan wird seine Friedensbemühungen mit grösster Aufrichtigkeit fortsetzen, und wir hoffen, die nächste Verhandlungsrunde sehr bald ausrichten zu können.»
Trump: «Ein Deal wurde weitgehend ausgehandelt»
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Jetzt kommt wirklich Bewegung in die Sache: US-Präsident Donald Trump hat sich am Samstagabend zu einem bevorstehenden Deal mit dem Iran geäussert.
Auf Truth Social erklärte der Republikaner, er habe gerade ein «sehr gutes Telefonat» mit zahlreichen Regierungschefs aus dem Nahen Osten geführt.
«Dabei ging es um Iran und alle Aspekte im Zusammenhang mit einer Absichtserklärung bezüglich eines Friedens. Ein Abkommen wurde weitgehend ausgehandelt und muss nun zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika, der Islamischen Republik Iran und den verschiedenen anderen aufgeführten Ländern endgültig abgeschlossen werden. Unabhängig davon führte ich ein Telefongespräch mit Premierminister Netanyahu aus Israel, das ebenfalls sehr gut verlief. Die letzten Aspekte und Details des Abkommens werden derzeit erörtert und in Kürze bekannt gegeben. Neben vielen anderen Elementen des Abkommens wird die Strasse von Hormus geöffnet», so Trump.
«Entweder wir erzielen guten Deal oder ich reisse sie in Stücke»
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Die Nerven aller Beteiligten dürften zum Reissen gespannt sein. Die USA und der Iran befinden sich offenbar auf der Zielgeraden, ein Abkommen zu erreichen. Sowohl US-Aussenminister Marco Rubio als auch das iranische Aussenministerium erklärten, die Chancen auf einen Deal stünden bereits besser, als sie es noch vor wenigen Tagen taten.
Nun hat sich auch noch Präsident Donald Trump (79) zur Frage eines Deals geäussert. Gegenüber «Axios» sagte er, die Chancen auf ein Abkommen oder eine Wiederaufnahme der Iran-Bombenangriffe stünden «50:50». «Entweder wir erzielen ein gutes Abkommen, oder ich werde sie in Stücke reissen», sagte der Präsident dem Korrespondenten Barack Ravid. «Entweder treffe ich sie härter als je zuvor, oder wir unterzeichnen ein gutes Abkommen», fügte er hinzu.
Trump werde sich heute mit seinen engsten Beratern treffen, um die Details des aktualisierten Entwurfs zu besprechen, und könnte laut «Axios» bis morgen eine Entscheidung treffen.
Gegenüber «CBS News» zeigte sich Trump deutlich optimistischer. Er sagte, man sei einem Deal mit dem Iran «sehr viel näher» gekommen.
«Letzte Phase»: Kommt es heute zum Deal?
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Die gegenseitigen Drohungen spitzen sich wieder einmal zu – gleichzeitig werden hinter den Kulissen Fortschritte erzielt. Nachdem US-Präsident Donald Trump (79) neue Angriffe auf den Iran erwägt hatte (siehe Tickereintrag von 10.51 Uhr), fiel die Reaktion aus dem Iran scharf aus.
«Sollte Trump erneut eine Dummheit begehen und einen neuen Krieg beginnen, wird der Gegenangriff der iranischen Streitkräfte für die USA noch vernichtender sein», sagte Irans Parlamentsprecher Mohammed Bagher Ghalibaf bei einem Treffen mit Pakistans Armeechef Asim Munir.
Derweil laufen die diplomatischen Bemühungen auf Hochtouren. Wohin diese führen werden, ist noch völlig offen. Während sich hochrangige US-Minister Auftritte am Wochenende aus ihrem Terminplan streichen liessen und Beobachter bereits von Angriffsplänen sprachen, gibt es auch Gerüchte über eine baldige Einigung. US-Aussenminister Rubio erklärte, dass eine Einigung mit dem Iran bereits «heute» erzielt werden könnte. Es seien leichte Fortschritte erzielt worden. Auch aus dem Iran kamen entsprechende Meldungen. Man befinde sich «in der letzten Phase» im Aushandeln einer Absichtserklärung.
Gleichzeitig hat Trump auf seiner Plattform Truth Social wieder einen Posting-Marathon gestartet. Er publizierte ein Foto einer Landkarte, auf der der Iran mit einer US-Flagge markiert wird.
Trump möchte nach wie vor einen Deal erzielen. Gleichzeitig ist Israel Berichten zufolge eher dafür, den Krieg wiederaufzunehmen. Die unterschiedlichen Meinungen mündeten Mitte Woche in einem hitzigen Telefonat zwischen Trump und Netanyahu. Was das in Bezug auf die Männerfreundschaft der beiden bedeutet, hat mein Kollege Guido Felder hier analysiert.
Trump erwägt neue Angriffe auf den Iran
Von Sandra Marschner, Redaktorin am Newsdesk
Während in Teheran diplomatische Vertreter aus Pakistan und Katar ihr Bestes geben, um doch noch einen Deal zwischen dem Iran und den USA herauszuholen, scheint der Geduldsfaden von US-Präsident Donald Trump überspannt.
Das US-Nachrichtenportal Axios berichtete am Freitag unter Berufung auf zwei US-Regierungsvertreter, Trump sei zunehmend «frustriert» über die Verhandlungen. Demnach soll der US-Präsident inzwischen eher zu neuen Angriffen tendieren als noch Hoffnung in diplomatische Bemühungen zu setzen.
Auch der US-Sender CBS berichtete am Freitag unter Berufung auf anonyme Quellen, dass US-Militär- und Geheimdienstvertreter ihre Reisepläne für das Wochenende angesichts möglicher Angriffe gestrichen hätten. Ein finaler Entscheid sei jedoch noch nicht getroffen worden, betonte der Sender. Trump hatte in den vergangenen Wochen seit der Waffenruhe mehrfach gedroht, die Angriffe im Iran wieder aufzunehmen.
US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag bereits angekündigt, dass er angesichts der aktuellen Lage im Iran nicht an der Hochzeit seines ältesten Sohnes Donald Trump Jr. (48) teilnehmen könne. «Obwohl ich mir sehr gewünscht hätte, bei meinem Sohn Don Jr. und dem neuesten Mitglied der Familie Trump, seiner zukünftigen Frau Bettina, zu sein, lassen mir die Umstände im Zusammenhang mit der Regierung und meine Liebe zu den Vereinigten Staaten von Amerika dies nicht zu. Ich halte es für wichtig, in dieser entscheidenden Phase in Washington, D.C., im Weissen Haus zu bleiben», schrieb Trump hierzu auf seiner Plattform Truth Social.
Derweil fehlt es noch an konkreten Ergebnissen aus den aktuellen Verhandlungen in Teheran. Der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi erklärte auf Telegram, er habe sich am Freitag in Teheran mit dem zu Besuch weilenden pakistanischen Armeechef Asim Munir getroffen. Die beiden hätten demnach «diplomatische Initiativen zur Verhinderung einer Eskalation der Spannungen und zur Beendigung des von den Vereinigten Staaten und dem zionistischen Regime gegen den Iran geführten Krieges» erörtert.
Iran: «Das ist ein Wendepunkt»
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Im Iran tut sich was. Momentan finden in Teheran massive diplomatische Bemühungen Pakistans und Katars statt, um doch noch einen Deal zwischen dem Iran und den USA zu erreichen. Am frühen Nachmittag berichteten mehrere Medien, dass ein Deal unmittelbar bevorstehe.
«Der aktuelle Prozess und die Anwesenheit hochrangiger Beamter in Teheran bedeuten, dass wir einen Wendepunkt oder eine entscheidende Situation erreicht haben», sagte der Sprecher des iranischen Aussenministeriums, Esmaeil Baghaei. Es scheint, als könnte der 10-Punkte-Plan (siehe Tickereintrag von 16.04 Uhr) tatsächlich als Verhandlungsgrundlage dienen. Auffällig: Die Nuklearfrage beziehungsweise das Thema der Urananreicherung kommt in dem Friedensplan nicht vor.
Der Iran möchte sich in dieser Frage auch nicht bewegen. «Was die Nuklearfrage betrifft, ist die Sache ganz klar – wir sind Mitglied des NVV (Atomwaffensperrvertrags) und haben das Recht, Kernenergie für friedliche Zwecke zu nutzen», so Baghaei.
Dieser 10-Punkte-Plan soll zum Frieden führen
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Die Anzeichen verdichten sich, dass es bald zum Deal zwischen dem Iran und den USA kommt (siehe Tickereintrag von 15.25 Uhr). Nun berichtet das Nachrichtenportal Al-Arabiya von einem 10-Punkte-Plan, der unmittelbar nach einer Einigung Inkrafttreten könnte. Dieser sieht wie folgt aus:
1. Sofortiger, vollständiger und bedingungsloser Waffenstillstand an allen Fronten, zu Lande, zu Wasser und in der Luft
2. Gegenseitige Verpflichtung, keine militärischen, zivilen oder wirtschaftlichen Infrastrukturen anzugreifen
3. Beendigung der militärischen Operationen und Einstellung des Medienkriegs
4. Verpflichtung zur Achtung der Souveränität, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten
5. Garantien für die Freiheit der Schifffahrt im Arabischen Golf, in der Strasse von Hormus und im Golf von Oman
6. Gemeinsamer Mechanismus zur Überwachung der Umsetzung und zur Beilegung von Streitigkeiten
7. Die Verhandlungen über die noch offenen Fragen würden innerhalb von sieben Tagen beginnen
8. Schrittweise Aufhebung der US-Sanktionen im Gegenzug für die Verpflichtung des Iran, die Bedingungen des Abkommens einzuhalten
9. Der Abkommensentwurf bekräftigt die Einhaltung des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen
10. Das Abkommen würde sofort in Kraft treten, sobald es von beiden Seiten offiziell verkündet worden ist
US-Aussenminister Marco Rubio erklärte am Donnerstag gegenüber Journalisten, es habe bei den Gesprächen «einige positive Signale» gegeben. Am Freitag betonte er erneut: «Es gibt Fortschritte.»
Medienbericht: Kommt es in wenigen Stunden zum Deal?
Von Janine Enderli, Redaktorin am Newsdesk
Geht es jetzt ganz schnell? Laut Informationen des arabischen Nachrichtenportals Al Arabiya könnte der finale Entwurf eines möglichen, von Pakistan vermittelten Deals zwischen den USA und dem Iran bereits «innerhalb der nächsten Stunden» bekanntgegeben werden.
Saudische Medien berichteten zuvor, dass zu den zentralen Punkten der Vereinbarung ein sofortiger Waffenstillstand, die Sicherung der freien Schifffahrt in der Strasse von Hormus sowie eine schrittweise Lockerung der US-Sanktionen zählen sollen.
Auch emiratische Fernsehsender melden, dass das Abkommen unmittelbar nach der offiziellen Verkündung durch beide Seiten in Kraft treten dürfte. Wird es tatsächlich so weit kommen oder gibt es im letzten Moment noch eine Änderung? Blick hält dich über alle Entwicklungen auf dem Laufenden.
In den letzten Tagen liefen die Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA auf Hochtouren. Doch es bahnten sich immer wieder Schwierigkeiten an. Erst am Donnerstag verkündete Irans Oberster Führer Modschtaba Chamenei, dass der Iran kein waffenfähiges Uran aus dem Land bringen werde – eine zentrale Forderung der USA.
Gleichzeitig strebt US-Präsident Trump nach einem Deal. Ein katarisches Team soll aktuell auf dem Weg nach Teheran sein, um ein Abkommen zu finalisieren. Israel stand einem Deal bisher kritisch gegenüber und plante eher mit der Wiederaufnahme des Krieges. Wie es zwischen Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu zum Clash kam, kannst du hier nachlesen.